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	<title>p3ntagon&#039;s Blog</title>
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		<title>Eine kleine Nachtmusik</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 21:26:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>p3ntagon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Dunkelheit umschließt meinen Geist. Wie ein kleines, goldenes Insekt verkümmert er dort hinten in der Ecke. Man sieht die Falten, die sich durch seine qualvolle Krümmung gebildet haben. Den Kopf vollständig in der Dunkelheit verborgen, wippt er langsam vor und zurück. Er zittert. Die schwarzen Schwaden kriechen immer näher auf ihn zu, berühren seinen Körper, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=p3ntagon.wordpress.com&amp;blog=9232407&amp;post=85&amp;subd=p3ntagon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dunkelheit umschließt meinen Geist. Wie ein kleines, goldenes Insekt verkümmert er dort hinten in der Ecke. Man sieht die Falten, die sich durch seine qualvolle Krümmung gebildet haben. Den Kopf vollständig in der Dunkelheit verborgen, wippt er langsam vor und zurück. Er zittert. Die schwarzen Schwaden kriechen immer näher auf ihn zu, berühren seinen Körper, gleiten über ihn hinweg, bis er in der vollständigen Dunkelheit verschwunden ist. Nichts ist mehr zu sehen. Während vorher ein kleiner Teil der Umgebung in sanftes, goldenes Licht getaucht war, kann nun nur noch die Erinnerung das Bild erzeugen. Wimmern dringt durch den Raum. Durchkreuzt von den ächzenden Lauten der Dunkelheit, die sich langsam aber sicher zu Tisch bat, um ihr heutiges Festmahl zu verspeisen, versuchte der unsichtbare Geist es mit seinem Hilfeschrei zu übertönen. Es gelang ihm nicht! Er war gefressen. Nicht mehr vorhanden.<br />
Dabei war ich immer überzeugt, der eigene Geist stände über allem; ließe sich durch nichts unterdrücken, durch nichts bezwingen. Aber er war gebrochen. Es gab keine Möglichkeit, sich die Realität schön zu malen. Aber vielleicht brauchte man das auch gar nicht. Vielleicht war das nicht von Nöten. Ich überlegte, welche Vorteile ich aus dem Verschwinden meines Geistes ziehen konnte. Es wollte mir nichts einfallen. Ich überlegte angestrengt&#8230; aber wie denn überhaupt. Wie sollte man denn bitte ohne Geist überlegen? Verzweifelt gab ich auf, ließ mich selbst auf die Dunkelheit ein. Verkümmerte selbst in der gegenüberliegenden Ecke, während sich die Dunkelheit auf mir ausbreitete. Sie kroch über meine Fußknöchel zu meinen Beinen. Ich merkte, wie das Leben aus meinem Körper gesogen wurde, wie die Dunkelheit langsam die Haut aufriss und in meinen Körper drang. Sie fraß weiter an meinen Knien, drang durch meine Oberschenkel zu meiner Hüfte. Es tat so weh; ich wollte aufschreien, aber sobald ich meinen Mund aufriss, kroch die Dunkelheit hindurch und begann mich auch von dort aus zu verspeisen. Meine Kehle, mein Brustkorb&#8230; Mein Bauch&#8230;. Mein Herz. Die Dunkelheit näherte sich langsam meinem Herzen. Sie schnürte mir das Leben ab. Von mir war nur noch die linke Hälfte meines Oberkörpers vorhanden. Und der letzte freie Bereich minimierte sich drastisch. Die Dunkelheit war an ihrem Ziel angekommen. Ich spürte sofort, als sie sich über die Delikatesse hermachte. Der letzte Funken Leben verabschiedete sich, der letzte Funken Liebe, der letzte Funken Hoffnung auf Rettung.<br />
Ein Licht. Ein kleiner goldener Punkt. Der Geist hatte überlebt! Rette mich, rief ich in Gedanken zu. Lass es der Dunkelheit entgangen sein. Aber es war wieder zu spät: Sie streckte sich, breitete sich sowohl über den letzten Fleck Herz meinerseits aus, als auch über den kleinen Lichtpunkt, der meine Hoffnung fast wieder entflammt hatte. </p>
<p>Fast. Aber es war alles vorbei! </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/p3ntagon.wordpress.com/85/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/p3ntagon.wordpress.com/85/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/p3ntagon.wordpress.com/85/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/p3ntagon.wordpress.com/85/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/p3ntagon.wordpress.com/85/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/p3ntagon.wordpress.com/85/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/p3ntagon.wordpress.com/85/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/p3ntagon.wordpress.com/85/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/p3ntagon.wordpress.com/85/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/p3ntagon.wordpress.com/85/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/p3ntagon.wordpress.com/85/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/p3ntagon.wordpress.com/85/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/p3ntagon.wordpress.com/85/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/p3ntagon.wordpress.com/85/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=p3ntagon.wordpress.com&amp;blog=9232407&amp;post=85&amp;subd=p3ntagon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Illusion</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 22:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>p3ntagon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach so enstanden...]]></category>

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		<description><![CDATA[Musik in den Fingern; Musik in den Händen; Musik in den Handgelenken; Musik in den Armen; Musik in den Zehen; Musik den Füßen; Musik in den Beinen; Musik im Kopf! Lulius ging mit seinem Finger seinen Körper entlang. Er stellte fest, dass er überall Musik fand. Egal wo er seinen Zeigefinger platzierte, immer hatte er [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=p3ntagon.wordpress.com&amp;blog=9232407&amp;post=84&amp;subd=p3ntagon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musik in den Fingern; Musik in den Händen; Musik in den Handgelenken; Musik in den Armen; Musik in den Zehen; Musik den Füßen; Musik in den Beinen; Musik im Kopf!</p>
<p>Lulius ging mit seinem Finger seinen Körper entlang. Er stellte fest, dass er überall Musik fand. Egal wo er seinen Zeigefinger platzierte, immer hatte er das Gefühl, dass ein großes Orchester seine Erkundungstour begleitete. Er erkundete weiter: Wieder Musik &#8211; diesmal Wolfgang Amadeus Mozarts Türkischer Marsch. Es folgten Rachmaninovs zweites Klavierkonzert, nahezu alle Präludien und Fugen aus Bachs Wohltemperiertes Klavier und eine bildlich vorstellbare Version von Tschaikowskis Nussknacker.<br />
Lulius verstand gar nicht, was heute so anders war. Er hatte schon oft seinen Körper erforscht, egal ob aus Langeweile oder aus sexuellem Trieb. Aber diesmal, ja dieses Mal war es anders. Musik erklang mit jeder Berührung. Er glaubte zeitweise sogar, dass er vor- und zurückspulen konnte, vielleicht war es aber auch nur eine notierte Wiederholung. Er genoss es sichtlich, mit jedem Körperteil ein neues Klangwerk genießen zu dürfen. Verwundert war er aber, dass er alle Stücke sofort erkannte, und das obwohl er mit dieser &#8216;Klassik&#8217; doch eigentlich gar nichts anfangen konnte&#8230;<br />
Und obwohl er damit nichts anfangen konnte, wollte er dennoch nicht, dass es aufhört. Er tippte weiter mit seinem Finger auf seinen Kopf, seinen Nacken und seine Hüfte &#8211; Haydn, Beethoven und Milhaud erklangen in seinem Geist. Er war fasziniert, anders konnte man es nicht bezeichnen.<br />
Langsam, aber sicher, begann Lilius seine Errungenschaft zu analysieren: Woher kam sie? Wieso kam sie?<br />
Er fing an Tests durchzuführen: Ob auch zweimal die gleiche Musik erklingt, wenn er zweimal an die gleiche Stelle tippt? Er tippte sich zweimal auf den Ellbogen. Debussy und Chopin. Also nein, schlussfolgerte er. Er versuchte weiter, ob er durch anderen Druck die Lautstärke verändern konnte, ob er durch Reiben &#8216;scratchen&#8217; könnte. Er tippte mit dem Fuß auf den Boden, wollte einen Beat erzeugen. Nichts half! Er konnte nicht zu dem Geheimnis durchdringen&#8230;. Er grübelte weiter.</p>
<p>Er gab auf. Es war ihm egal, wieso das alles passierte. Er war in die Welt der klassischen Musik eingetaucht und er genoss es. Er wollte, dass es niemals aufhörte, aber so schnell wie es gekommen war, war es auch wieder gegangen.<br />
Es war auf einmal weg. Er berührte sich, aber nichts passierte. Wo war sie nur geblieben? Eine weitere Frage, deren Antwort er wohl niemals erfahren würde.</p>
<p>Währenddessen schlich Arisa aus dem Zimmer mit der CD in der Hand&#8230; Sie konnte ihr Lachen kaum unterdrücken!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/p3ntagon.wordpress.com/84/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/p3ntagon.wordpress.com/84/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/p3ntagon.wordpress.com/84/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/p3ntagon.wordpress.com/84/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/p3ntagon.wordpress.com/84/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/p3ntagon.wordpress.com/84/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/p3ntagon.wordpress.com/84/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/p3ntagon.wordpress.com/84/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/p3ntagon.wordpress.com/84/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/p3ntagon.wordpress.com/84/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/p3ntagon.wordpress.com/84/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/p3ntagon.wordpress.com/84/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/p3ntagon.wordpress.com/84/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/p3ntagon.wordpress.com/84/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=p3ntagon.wordpress.com&amp;blog=9232407&amp;post=84&amp;subd=p3ntagon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>..,-</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 16:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>p3ntagon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach so enstanden...]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal, da ist das Leben abstrus. Manchmal, da ist das Leben unfair. Manchmal , da ist das Leben ein Arschloch. Und manchmal&#8230; ja&#8230; da ist es einfach nur scheiße. Schwarzweiß schreit sich die Seele aus dem Leib, weil Bunt wieder seine depressive-melancholische Stimmung verbreitet. Rational, schreit er&#8230; sei doch einfach nur einmal rational! Wieso rational?, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=p3ntagon.wordpress.com&amp;blog=9232407&amp;post=81&amp;subd=p3ntagon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal, da ist das Leben abstrus.</p>
<p>Manchmal, da ist das Leben unfair.</p>
<p>Manchmal , da ist das Leben ein Arschloch.</p>
<p>Und manchmal&#8230; ja&#8230; da ist es einfach nur scheiße.</p>
<p>Schwarzweiß schreit sich die Seele aus dem Leib, weil Bunt wieder seine depressive-melancholische Stimmung verbreitet. Rational, schreit er&#8230; sei doch einfach nur einmal rational! Wieso rational?, fragt Bunt, Das Leben hat viel zu viele Fassetten&#8230; Dir entgeht so vieles Schwarzweiß! Es nichts vorhersehbar&#8230; Pass du dich lieber einfach mal jeder Sache aufs neue an, anstatt mit deinem rationalen Denken deine Gehirnschubladen zu füttern.</p>
<p>Das ist doch lächerlich, schreit Schwarzweiß&#8230;. Meinst du?, fragt  Bunt Schwarzweiß.</p>
<p>Ja das meine ich!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/p3ntagon.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/p3ntagon.wordpress.com/81/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/p3ntagon.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/p3ntagon.wordpress.com/81/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/p3ntagon.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/p3ntagon.wordpress.com/81/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/p3ntagon.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/p3ntagon.wordpress.com/81/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/p3ntagon.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/p3ntagon.wordpress.com/81/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/p3ntagon.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/p3ntagon.wordpress.com/81/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/p3ntagon.wordpress.com/81/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/p3ntagon.wordpress.com/81/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=p3ntagon.wordpress.com&amp;blog=9232407&amp;post=81&amp;subd=p3ntagon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Wenn Geld&#8230; ähm Gedanken aus dem Fenster geschmissen werden!</title>
		<link>http://p3ntagon.wordpress.com/2010/03/18/wenn-geld-ahm-gedanken-aus-dem-fenster-geschmissen-werden/</link>
		<comments>http://p3ntagon.wordpress.com/2010/03/18/wenn-geld-ahm-gedanken-aus-dem-fenster-geschmissen-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>p3ntagon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Klarer blau-schwarzer Tag trifft auf sonnige Nacht. Nasse Sonnenstrahlen treffen auf wärmende Regentropfen. Erfrischender Kaffee trifft auf heiße Limonade. Depressiver Pop trifft auf Partygoth. Unendlich erweiterbar. eins zwei drei vier fünf Unendlich erweiterbar. Ein Freund einer Freundin eines Freundes einer Freundin eines Freundes Unendlich erweiterbar. Das Huhn. Das Ei. Das Huhn. Das Ei. Das Huhn. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=p3ntagon.wordpress.com&amp;blog=9232407&amp;post=79&amp;subd=p3ntagon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration:line-through;">Klarer blau-schwarzer Tag trifft auf sonnige Nacht.</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Nasse Sonnenstrahlen treffen auf wärmende Regentropfen.</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Erfrischender Kaffee trifft auf heiße Limonade.</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Depressiver Pop trifft auf Partygoth.</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;"><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Unendlich erweiterbar.</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;"><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">eins </span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">zwei</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">drei</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">vier</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">fünf</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;"><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Unendlich erweiterbar.</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;"><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Ein Freund</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">einer Freundin</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">eines Freundes</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">einer Freundin</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">eines Freundes</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;"><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Unendlich erweiterbar.</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;"><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Das Huhn.</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Das Ei.</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Das Huhn.</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Das Ei.</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Das Huhn.</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;"><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Unendlich erweiterbar.</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;"><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Ein neuer Tag, ein paar neue Gedankenströme.</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Ist alles im Leben unendlich erweiterbar?</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;"><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Geld &#8211; Ja!</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Liebe &#8211; Ja! (&lt;- Wenn man ehrlich ist!)</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Wissen &#8211; Ja!</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Dummheit &#8211; JA!</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Freude &#8211; Ja!</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Freunde &#8211; Ja!</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Musik &#8211; Ja!</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Bilder &#8211; Ja!</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;"><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Ich selbst &#8211; Nein!</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;"><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Also nein. Packe drauf, was du willst. Pack rein, was du willst. Bast&#8217;le rum, wie du willst. Man ist weder endlich, noch unendlich erweiterbar.</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Man ist, wer man ist. Man bleibt, wer man ist. Man war immer, wer man ist und man wird auch immer sein, wer man ist.<br />
Du bist, wer du bist. Du bleibst, wer du bist. Du warst immer, wer du bist und du wirst auch immer sein, wer du bist.</span></p>
<p><span style="text-decoration:line-through;">Ich bin, wer ich bin. Ich bleibe, wer ich bin. Ich war immer, wer ich bin und ich werde immer sein, wer ich bin.</span></p>
<p>Alles Schwachsinn!</p>
<p>Es war einmal ein Specht, der klopfte sich ein Loch in einen Baum. Leider war der Specht zu hektisch, gestresst und ungeduldig.<br />
Der Baum brach entzwei und fiel um. Beide Teile brachen ihm die Flügel. Nur noch die Notamputation der Vogelklinik retteten ihm<br />
das Leben.</p>
<p>Ein Vogel ohne Flügel, der nicht fliegen kann&#8230;. traurig!</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/p3ntagon.wordpress.com/79/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/p3ntagon.wordpress.com/79/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/p3ntagon.wordpress.com/79/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/p3ntagon.wordpress.com/79/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/p3ntagon.wordpress.com/79/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/p3ntagon.wordpress.com/79/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/p3ntagon.wordpress.com/79/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/p3ntagon.wordpress.com/79/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/p3ntagon.wordpress.com/79/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/p3ntagon.wordpress.com/79/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/p3ntagon.wordpress.com/79/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/p3ntagon.wordpress.com/79/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/p3ntagon.wordpress.com/79/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/p3ntagon.wordpress.com/79/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=p3ntagon.wordpress.com&amp;blog=9232407&amp;post=79&amp;subd=p3ntagon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Vom Prusten Und Schwitzen</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 18:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>p3ntagon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach so enstanden...]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist 8 Uhr 44. Ein sonniger Tag wartet auf uns. Die Welt lacht. Herr S.: Es ist Zeit aufzustehen. Herr S. reißt die Augen auf &#8211; BAM &#8211; zielsicher ein Schlag auf den Wecker &#8211; Stille! &#8216;Augen zu; weiterschlafen.&#8217; Das ist Herr S.s erster Gedanke am Tag; wenigstens heute. Er schläft erneut ein. Glaubt [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=p3ntagon.wordpress.com&amp;blog=9232407&amp;post=77&amp;subd=p3ntagon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist 8 Uhr 44. Ein sonniger Tag wartet auf uns. Die Welt lacht. Herr S.: Es ist Zeit aufzustehen.</p>
<p>Herr S. reißt die Augen auf &#8211; BAM &#8211; zielsicher ein Schlag auf den Wecker &#8211; Stille! &#8216;Augen zu; weiterschlafen.&#8217; Das ist Herr S.s erster Gedanke am Tag; wenigstens heute.<br />
Er schläft erneut ein. Glaubt er! &#8216;Bin ich! Bin ich?&#8217; Herr S. &#8211; Sie schlafen, schon vergessen? &#8216;Achja stimmt.&#8217;<br />
Weiter im Text: Herr S. hat erneut seine Augen geschlossen und ist fest im Glauben er sei eingeschlafen, als der Wecker klingelt. Moment&#8230; hatte Herr S. den Wecker nicht ausgeschaltet? Mit einem zielsicheren Schlag? Herr S. schlägt zum zweiten Mal an diesem Tag seine Augen auf -BAM &#8211; noch einmal. Kein Unterschied: Der Wecker piept. BAM BAM BAM &#8211; piep piep piep&#8230;.<br />
&#8216;Wies&#8230;&#8230;&#8217;<br />
Herr S., lassen Sie mich doch erklären: Immerhin kenne ich Sie jetzt schon ein bisschen. Glauben Sie wirklich, ich lasse es zu, dass Sie noch ein weiteres Mal die Augen schließen?Pf, wer&#8217;s glaubt! Schauen Sie mal zur Tür. Sehen Sie das blinken? Den Spass habe ich mir mal erlaubt, hihi.<br />
&#8216;hsidvdjxisknsbyhsuxbxvsujxn&#8217;<br />
Wundert euch nicht über seine Ausdrücke, ich verstehe Sie meistens auch nicht. Ist wie chinesisch&#8230; könnte alles bedeuten. Ich glaube, inhaltlich übersetzt heißt es&#8230;<br />
 &#8216;WUT! WUT WUT WUT!!!&#8217;<br />
Ach seht an. Herr S., Sie sind ja doch wach. Na dann aber auf auf, müder Krieger.</p>
<p>Morgengedanke</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/p3ntagon.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/p3ntagon.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/p3ntagon.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/p3ntagon.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/p3ntagon.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/p3ntagon.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/p3ntagon.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/p3ntagon.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/p3ntagon.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/p3ntagon.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/p3ntagon.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/p3ntagon.wordpress.com/77/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/p3ntagon.wordpress.com/77/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/p3ntagon.wordpress.com/77/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=p3ntagon.wordpress.com&amp;blog=9232407&amp;post=77&amp;subd=p3ntagon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>iPhone-Mutprobe</title>
		<link>http://p3ntagon.wordpress.com/2010/01/31/iphone-mutprobe/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 14:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>p3ntagon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn siebenhundertdreiunddreissigkommavier zwerge in ihren dreihundertsechsundzwanzig Höhlen gleichzeitig Schnaps brennen &#8211; werden dann unsere siebenmilliardensechsunddreissigmillionenfünfhundertfünfundfünfzigtausenddreihundertsechzig Tonnen Schnee schmelzen? Oder sind siebenhundertdreiunddreissigkommavier Zwerge, die in ihren dreihundertsechsundzwanzig Höhlen Schnaps brennen, doch zu wenig? Wer kann uns dies nur beantworten? Immerhin sind siebenmilliardensechsunddreissigmillionenfünfhundertfünfundfünfzigtausenddreihundertsechzig Tonnen Schnee eine Plage für die Gesellschaft, die es auszurotten gilt; könnte man meinen. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=p3ntagon.wordpress.com&amp;blog=9232407&amp;post=76&amp;subd=p3ntagon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn siebenhundertdreiunddreissigkommavier zwerge in ihren dreihundertsechsundzwanzig Höhlen gleichzeitig Schnaps brennen &#8211; werden dann unsere siebenmilliardensechsunddreissigmillionenfünfhundertfünfundfünfzigtausenddreihundertsechzig Tonnen Schnee schmelzen? Oder sind  siebenhundertdreiunddreissigkommavier Zwerge, die in ihren dreihundertsechsundzwanzig Höhlen Schnaps brennen, doch zu wenig? Wer kann uns dies nur beantworten? Immerhin sind  siebenmilliardensechsunddreissigmillionenfünfhundertfünfundfünfzigtausenddreihundertsechzig Tonnen Schnee eine Plage für die Gesellschaft, die es auszurotten gilt; könnte man meinen. Oder warum schaffen Sie es nicht, Ihre dreimillionenvierhundertdreiundzwanzigtausendsechsundsechzig Schneepflüge so zu organisieren, dass unsere vierundvierzigmilliardenzwölfmillionendreihundertdreissig Kilometer geteerte Strassen schneefrei sind, sodass die jährlichen dreiunddreissigtausenddreihundertdreiunddreissig Unfälle verhindert werden? </p>
<p>Im Rausch  führte Herr P. seine Zahlenbeispielen fort. Die Antwort war genauso irre, wie sein Zwergenbeispiel.</p>
<p>Der Präsident antwortete mit einem Zwinkern:</p>
<p>Vielleicht sollten Sie darauf achten, dass sie richtige Zwerge nehmen und nicht die aus Ihrer Gartenzwergsammlung. Dann sollte es reichen!</p>
<p>Banane&#8230;. aber wie sonst sieht eine Tippmutprobe mit einem iPhone aus?;-)</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/p3ntagon.wordpress.com/76/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/p3ntagon.wordpress.com/76/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/p3ntagon.wordpress.com/76/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/p3ntagon.wordpress.com/76/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/p3ntagon.wordpress.com/76/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/p3ntagon.wordpress.com/76/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/p3ntagon.wordpress.com/76/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/p3ntagon.wordpress.com/76/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/p3ntagon.wordpress.com/76/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/p3ntagon.wordpress.com/76/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/p3ntagon.wordpress.com/76/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/p3ntagon.wordpress.com/76/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/p3ntagon.wordpress.com/76/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/p3ntagon.wordpress.com/76/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=p3ntagon.wordpress.com&amp;blog=9232407&amp;post=76&amp;subd=p3ntagon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Das Unglück im Glück! Eine Geschichte zum Thema &#8216;C&#8217;est la vie.&#8217;</title>
		<link>http://p3ntagon.wordpress.com/2009/11/28/das-ungluck-im-gluck-eine-geschichte-zum-thema-cest-la-vie/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 18:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>p3ntagon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach so enstanden...]]></category>

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		<description><![CDATA[Blattfressende Blattfresserraupen fraßen letztens ein Blatt. Dummerweise stellte sich heraus, dass die blattfressenden Blattfresserraupen blinde blattfressende Blattfresserraupen waren und somit nicht erkannten, dass es sich bei dem Blatt um ein Blattfressende-Blattfresserraupen-Tötungsblatt handelte. Es spielte sich wie folgt ab: &#160; &#160; Batzi, Latzi und Fratzi waren auf ihrem üblichen Mittagsspaziergang. Sie krochen so vor sich hin, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=p3ntagon.wordpress.com&amp;blog=9232407&amp;post=72&amp;subd=p3ntagon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blattfressende Blattfresserraupen fraßen letztens ein Blatt. Dummerweise stellte sich heraus, dass die blattfressenden Blattfresserraupen blinde blattfressende Blattfresserraupen waren und somit nicht erkannten, dass es sich bei dem Blatt um ein Blattfressende-Blattfresserraupen-Tötungsblatt handelte. Es spielte sich wie folgt ab:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Batzi, Latzi und Fratzi waren auf ihrem üblichen Mittagsspaziergang. Sie krochen so vor sich hin, als sie diesen wunderschönen Baum entdeckten. &#8216;Hey Leute, seht euch das an. Seht ihr diesen tollen Baum da?&#8217;, rief Latzi Batzi und Fratzi zu. &#8216;Boah natürlich, du fettschwabbelige blattfressende Blattfresserraupe. Zieh doch mal deine Latzhose weiter runter, dann siehst du vielleicht besser. Wir sind doch nicht blind!&#8217;, antwortete im Fratzi empört. &#8216;Ist ja schon gut.&#8217;, schluchzte Latzi als ihm dicke Tränen von der Wange auf seinen runden Bauch kullerten,&#8217;Sei doch nicht immer so gemein zu mir! Immerhin bist du hier die fratzenschneidende blattfressende Blattfresserraupe die zu wenig sieht, weil deine Fratzenlippe deine Fratzenaugen verdeckt.&#8217; &#8216;<em>Och Gott!</em>&#8216;, dachte Batzi, &#8216;<em>jetzt heulen wieder beide.</em>&#8216; &#8216; Leute! Jetzt lasst uns doch einfach auf den Baum klettern und Mittagessen. Es ist ja schon wieder nach zwölf! Ich verhunger gleich.&#8217;</p>
<p>Diese Worte ließen Latzis und Fratzis Tränen schlagartig trocknen. Alle drei machten sich munter auf den Weg zum Baum. Wie üblich schafften sie es ohne Probleme den Baum zu erklimmen und waren schon an ihrem ersten Blatt zugange, als ein ohrenbetäubender Schrei Batzi und Fratzi mit vollen Bäuchen und Mündern auffahren ließ. &#8216;Lass mich runter du ekelhaftes Federvieh! Dir werd ich es zeigen. Friss mich nur, fettes Ding. Siehst du die gelben Punkte nicht??!! Giftig heißt das&#8230;. G I F T I G &#8211; ich verfluche dich zu ewigen Bauchschmerzen du &#8230;.duuuuuuuu&#8230;&#8230;duuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu&#8230;&#8230;&#8230; LASS MICH RUNTEEEEEEEEEEEEERRRRRRRRRRRRR!&#8217; Latzi schrie und versuchte windend und drehend dem Maul des Vogels zu entkommen, aber es geling ihm nicht. Während Batzi und Fratzi das letzte halbgekaute Stück Blatt aus den Mündern tropfte, konnte sie nicht anders als hilflos zuzusehen.</p>
<p>Geschockt und paralysiert kam es noch viel schlimmer: Während Latzi immer noch um sein Leben kämpfte und Batzi und Fratzi sich nicht rühren konnten (oder wollten?) kamen zwei weitere Federviecher, die sich nun auf die beiden übrige gebliebenen vollbauchigen blattfressenden Blattfresserraupen stürzten. Das Bild war komplett. Drei Vögel mit drei blattfressenden Blattfresserraupen im Maul setzten zum Start ihres nächsten Fluges an. Immer wieder hörte man Schrei wie &#8216;Du dreckiges Federvieh&#8217;, &#8216;Lass mich runter!&#8217; oder &#8216;G I F T I G &#8211; gelbe Punkte!!!!!!&#8217;. Es wollte und wollte nicht helfen.</p>
<p>Wegen einer Unachtsamkeit gab es dann allerdings doch wieder das berühmte Glück im Unglück. Batzi, Latzi und Fratzi schafften es sich aus den Mäulern der Vögel zu befreien. Sie fielen in die Tiefe, während die Vögel zum Sturzflug wechselten, um ihre Beute zu retten, &#8230; und schnappten zu! Sie erwischten die Augen.</p>
<p>So fielen die drei (nun) blinden blattfressenden Blattfresserraupen in die Tiefe und hofften, dass die dreckigen Federviecher nicht allzuhochgeflogen waren, damit sie heile den Boden erreichten.</p>
<p>1</p>
<p>2</p>
<p>3</p>
<p>4</p>
<p>5</p>
<p>6</p>
<p>7</p>
<p>8</p>
<p>9</p>
<p>10</p>
<p>11</p>
<p>&#8216;LIZAGEWFLDSALKJ LAHWALJUAWFHJBKFWLOIJAF!!!!!!!!!!&#8217; (&lt;-  Der Aufprall tat wohl ziemlich weh!)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Glücklicherweise waren die blinden blattfressenden Blattfresserraupen in einem Strauch gelandet. &#8216;<em>Erst einmal fressen. War ja doch alles ziemlich zermaternd</em>&#8216;, dachten alle drei im gleichen Moment.</p>
<p>Und jetzt sind wir an der vorhin beschriebenen Situation angekommen. Drei blinde blattfressende Blattfresserraupen namens Batzi, Fratzi und Latzi sitzen auf einem Strauch und haben Hunger. Soeben hatten sie Glück im Unglück und konnten sich aus den Mäulern dreier hungriger fetter Federviecher befreien und überlebten sogar den (doch ziemlich heftigen) Aufprall, während sie nun ihre Henkersmahlzeit zu sich nahmen, nämlich die Blätter eines Blattfressende-Blattfresserraupen-Tötungsstrauches.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Naja &#8230; schade drum! <em>*schmatzschmatz* *rülps*</em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/p3ntagon.wordpress.com/72/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/p3ntagon.wordpress.com/72/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/p3ntagon.wordpress.com/72/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/p3ntagon.wordpress.com/72/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/p3ntagon.wordpress.com/72/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/p3ntagon.wordpress.com/72/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/p3ntagon.wordpress.com/72/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/p3ntagon.wordpress.com/72/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/p3ntagon.wordpress.com/72/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/p3ntagon.wordpress.com/72/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/p3ntagon.wordpress.com/72/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/p3ntagon.wordpress.com/72/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/p3ntagon.wordpress.com/72/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/p3ntagon.wordpress.com/72/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=p3ntagon.wordpress.com&amp;blog=9232407&amp;post=72&amp;subd=p3ntagon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Reise Reise</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 23:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>p3ntagon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach so enstanden...]]></category>

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		<description><![CDATA[Fahrräder fahren, Autos fahren, Schiffe fahren, nur Flugzeuge &#8211; die fliegen! &#8216;Na ganz toll&#8217;, denkt sich Rosina, als ihre Mutter ihr die korrekte Verbenverwendung erklärte. &#8216;Warum fährt ein Flugzeug nicht auch&#8217; war ihre nächste Frage, aber darauf konnte ihre Mutter natürlich mal wieder nicht antworten. In Gedanken stellte sie sich vor, wie sie 20 Jahre [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=p3ntagon.wordpress.com&amp;blog=9232407&amp;post=71&amp;subd=p3ntagon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fahrräder fahren, Autos fahren, Schiffe fahren, nur Flugzeuge &#8211; die fliegen!</p>
<p>&#8216;Na ganz toll&#8217;, denkt sich Rosina, als ihre Mutter ihr die korrekte Verbenverwendung erklärte. &#8216;Warum fährt ein Flugzeug nicht auch&#8217; war ihre nächste Frage, aber darauf konnte ihre Mutter natürlich mal wieder nicht antworten. In Gedanken stellte sie sich vor, wie sie 20 Jahre früher als Lehrerin ihrer Mutter darauf gesagt hätte &#8216;Mohni, Mohni, Mohni&#8230;. Weißt du eigentlich überhaupt etwas?&#8217; Ihre Mutter wäre dann wohl Peperonirot angelaufen, während sie sich als Luftblasenkonstrukt entlarvt fühlte.</p>
<p>&#8216;Rosina??? So denkst du über mich? Wie kannst du nur. Wie kannst du es wagen soetwas über deine eigene Mutter zu sagen.&#8217; Ihre Mutter schluchzte, als wenn sich ein Atemaussetzer mit einem Epilepsieanfall kombinierte. Tränen rollte über ihr Gesicht. Sagen? Habe ich das wirklich gesagt? Laut? Innerlich bekam sie einen Lachanfall. &#8216;ROSINA !!!&#8217; Wieder dieses Schluchzen. Oh mein Gott &#8211; was ist denn nur los? Weiß ich nicht mehr wie ich denke, sondern nur wie ich spreche? &#8216;Sieht wohl so aus&#8217;, sagte ihre weinende Mutter. Atemlos lief Rosinas Gesicht zuerst Grapefruitpink und dann Tomatenrot an. Aber damit war es nicht vorbei. Von Tomatenrot färbte es sich zu einem dunklen Granatapfelrot und dann zu Pflaumenblau. Das war keine Scham mehr. Rosina bekam keine Luft mehr. War das etwa die Strafe für das soeben Gesagte? Ein kräftiger Schlag auf Ihren Rücken folgte zusammen mit einem Luft-Wirbel-Strom, der sich in ihre Lunge bohrte. Puh, nochmal Glück gehabt. Ihr Vater Sesamo war in diesem Moment gekommen und schritt in das Disaster ein.</p>
<p>&#8216;Was ist denn hier schon wieder los?&#8217; Wild durcheinander versuchten sich Rosina und ihre Mutter Mohni zu rechtfertigen. Patsch! Patsch! Weitere zwei Schläge folgten, dieses Mal aber nicht auf den Rücken. Rosina sprang auf ihn zu. &#8216;ROSINENBOMBER!!&#8217; Alle lachten. Scheinbar war wieder alles in Ordnung, aber still und heimlich schrieb Rosina abends in ihr Tagebuch. Ihre Eltern hatten es ihr verboten, weil das die Individualität fördern würde. Ihre Mutter sagte dann immer nur: &#8216;Weißt du mein Kind. Es ist nunmal so, das jede Rosina gleich sein muss. Genauso, wie alle Mohnis und Sesamos gleich sein müssen. Wie sähe es denn aus, wenn einer aus der Reihe tanzen würde. Der fände gar keinen Anschluss.&#8217; Aber das kümmerte Rosina nicht. Wie fast jeden Abend setzte Sie ich vor das Fenster mit ihrem Tagebuch, einem Kugelschreiber und einer Rosinenschnecke. Rosina liebte Rosinenschnecken!</p>
<p>Liebes Tagebuch,</p>
<p>Heute war mal wieder ein Tag der Tage. Meine Mutter glänzte mit ihren strohbefüllten Kopf und mein Vater profilierte sich ein weiteres Mal, in dem er allen zeigte, dass er definitiv einer von Alibabas Räubern sein sollte, wenn nicht sogar Alibaba persönlich, der mit &#8216;Sesam öffnen dich&#8217; die Höhle der Höhle öffnete. Schon idiotisch, von was die alles überzeugt sind oder? Ich Frage mich, ob es außer mir noch ein oder zwei normale Menschen gibt, aber ich denke nicht. Wäre ja utopisch!<br />
Ich weiß nicht mehr was ich schreiben wollte und meine Rosinenschnecke ist aufgegessen. Also gute Nacht mein liebes Tagebuch.</p>
<p>Rosina legte sich ins Bett, schloss ihre Augen und träumte davon, wie sie mit dem Flugzeug in fremde Welten fuhr. &#8216;FLIEGEN ROSINA, FLUGZEUGE FLIEGEN!!!!&#8217;</p>
<p>Mein Flugzeug fährt, dachte sie und diesmal hatte sie es wirklich bloß gedacht.</p>
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		<title>Another Day In Paradise???</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 11:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>p3ntagon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach so enstanden...]]></category>

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		<description><![CDATA[Geradeaus denken, logisch denken, einfach klar denken!!! Es war wieder wie vor einigen Jahren. Er hatte gehofft, dass er es endlich hinter sich gelassen, aber es war nicht so. Er konnte seine Gedanken einfach nicht ordnen. Sie schossen von der einen Seite seines Kopfes zur anderen. Wieder zurück und wieder hin. So kam es ihm [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=p3ntagon.wordpress.com&amp;blog=9232407&amp;post=70&amp;subd=p3ntagon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geradeaus denken, logisch denken, einfach klar denken!!! Es war wieder wie vor einigen Jahren. Er hatte gehofft, dass er es endlich hinter sich gelassen, aber es war nicht so. Er konnte seine Gedanken einfach nicht ordnen. Sie schossen von der einen Seite seines Kopfes zur anderen. Wieder zurück und wieder hin. So kam es ihm jedenfalls vor. Undefinierbare Richtungen schlugen sie ein. Noch nie hatte er auch nur einen Gedanken damit verschwendet, um sich diese Richtungen vorzustellen. Er wusste einfach nicht weiter. Was sollte er tun. Wie konnte er seine Gedanken wieder in richtige Bahnen lenken?</p>
<p>Unzufrieden war er, aber er konnte selbst nicht beschreiben weshalb. Wobei: Er konnte es schon beschreiben, aber immer wenn er sich klar machte warum er unzufrieden war, musste er sich an den Kopf fassen, sich am liebsten die Birne weichprügeln, weil es so lächerlich war. Er brauchte ein neues Ziel, eine neue Perspektive. Ihm war bewusst, dass es wiederkommen würde, aber er hoffte durch neue Motivation würde der Prozess etwas länger dauern. </p>
<p>Die Aufgabe kam ihm so schwer vor, wie als Maus eine Katze zu zähmen. Quasi unmöglich!!!<br />
Wieder springende Gedanken. Er warf das Trampolin aus seinem Kopf. Wenigstens da war endlich Ruhe, aber alles andere würde bleiben. Er würde damit leben müssen, auch wenn er nicht will!!!!  </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/p3ntagon.wordpress.com/70/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/p3ntagon.wordpress.com/70/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/p3ntagon.wordpress.com/70/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/p3ntagon.wordpress.com/70/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/p3ntagon.wordpress.com/70/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/p3ntagon.wordpress.com/70/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/p3ntagon.wordpress.com/70/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/p3ntagon.wordpress.com/70/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/p3ntagon.wordpress.com/70/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/p3ntagon.wordpress.com/70/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/p3ntagon.wordpress.com/70/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/p3ntagon.wordpress.com/70/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/p3ntagon.wordpress.com/70/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/p3ntagon.wordpress.com/70/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=p3ntagon.wordpress.com&amp;blog=9232407&amp;post=70&amp;subd=p3ntagon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Wieso denn bloß?!</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 09:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>p3ntagon</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach so enstanden...]]></category>

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		<description><![CDATA[Liegt man morgens im Bett, einfach um alles Vergangene zu reproduzieren bevor man in den Tag startet, so kann einem manchmal mehr auffallen als man eigentlich wollte. Zum Beispiel, dass man wieder einmal abends nicht gespült hatte, dass im Fernsehen wieder nichts Besonderes läuft, dass einem das eigene Hündchen die Socken am liebsten direkt vom [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=p3ntagon.wordpress.com&amp;blog=9232407&amp;post=68&amp;subd=p3ntagon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liegt man morgens im Bett, einfach um alles Vergangene zu reproduzieren bevor man in den Tag startet, so kann einem manchmal mehr auffallen als man eigentlich wollte. Zum Beispiel, dass man wieder einmal abends nicht gespült hatte, dass im Fernsehen wieder nichts Besonderes läuft, dass einem das eigene Hündchen die Socken am liebsten direkt vom Fuß knabbern würde und dass die Urlaubstage viel schneller und scheinbar ungenutzt an einem vorbeiziehen. Um sich aus dieser verzwickten Situation zu befreien, bleibt einem letztendlich nichts anderes übrig als Folgendes:</p>
<p>- wir nutzen demnächst immer Plastikteller, um zwar mehr Müll zu produzieren, aber wenigstens nicht spülen zu müssen.</p>
<p>- den Fernseher wegschmeißen, um zu den Büchern zurückzukehren. Da ist man vielleicht nicht mehr aktuell, aber kann dem Verblödungsprozess noch ein wenig länger entfliehen.</p>
<p>- Socken ausziehen und sich die Füße abbeißen lassen. Da hat man wenigstens keine Löcher in den Socken.</p>
<p>- rücksichtlos losziehen, um wenigstens die restlichen Tage noch so zu erleben, wie es sich für einen richtigen Urlaub gehört.</p>
<p>Gut&#8230; Alles aufgeschrieben. Jetzt kommt die Durchführung! Aber seien wir mal ehrlich. Würde irgendjemand wirklich was  ändern? Nein. Lieber verbleibt man in einem jämmerlichen Zustand, als wirklich was zu ändern&#8230; Aber wieso denn bloß??!! Die Antwort ist im letzten Satz: Wir sind eine Jammergesellschaft.<br />
Hab ich Recht oder hab ich Recht?</p>
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